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Maklerexpertise wieder gefragt

Wer jetzt eine Immobilie kaufen möchte, stellt sich viele Fragen: Werden die Zinsen weiter steigen, wie entwickeln sich die Preise? Ist eine Investition in das sogenannte „Betongold“ überhaupt noch sinnvoll?

In unsicheren Zeiten ist der Rat von Immobilien-Experten offenbar wieder stärker gefragt. Das legen jedenfalls Zahlen nahe, die jetzt das Immobilienportal „Konii“ veröffentlicht hat. Danach war der August mit einer Immobilienmakler-Quote von 67 Prozent der stärkste Monat für die professionelle Immobilienvermittlung seit 2020.

 

Immobilieninteressenten stecken derzeit in einer mehrfachen Klemme
 

Preise und Zinsen sind zuletzt kräftig gestiegen. Das Verbrauchermagazin „Test“ geht etwa davon aus, dass sich Käufer und Bauwillige wohl längerfristig auf Zinssätze um 3 Prozent und höher einstellen müssen. Die staatliche KfW-Bank etwa habe den Zinssatz für Kredite im Wohneigentumsprogramm mit zehnjähriger Zinsbindung in mehreren Schritten schon auf mehr als drei Prozent erhöht.

Weil auch die Baupreise für Wohnungen nach Angaben des Magazins „Business Insider“ in nur zwei Jahren um 30 Prozent anzogen, wurde die Kalkulation vieler Bauwilliger über den Haufen geworden. Die Folge: Viele junge Familien haben den Traum vom eigenen Heim aufgegeben oder zumindest aufgeschoben.

 

Die Verunsicherung lässt Immobilieninteressenten wie Verkäufer offenbar wieder verstärkt auf das Expertenwissen der Makler setzen
 

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie entfällt zumindest das Risiko von unvorhergesehenen Preissteigerungen oder Verzögerungen, weil Baumaterialien gerade Mangelware sind. Niklas Domberg, Geschäftsführer der gleichnamigen Domberg Immobilien GmbH, kennt den Immobilienmarkt in Münster und dem Münsterland seit vielen Jahren. Er rät: „Kommen Sie zu uns und lassen Sie uns über ihre Wünsche reden. Vielleicht wird der eine oder andere Traum vom eigenen Heim dann ja doch noch wahr.“